In unserem Netztagebuch finden Sie in unregelmäßigen Abstän - den nun die Neuigkeiten, die sich seit der Drucklegung ergeben haben. Es geht weiter: Die Politiker fühlen sich ertappt, und nach dem Motto: „Haltet den Dieb!“ versuchen sie von ihren Fehlern abzulenken. Sie wollen immer noch nicht zugeben, daß die Daten ganz eindeutig beweisen, daß die Maßnahmen im Rahmen der Corona Pandemie weit übertrieben sind. Es bleibt offen, ob das ein politisches Kalkül war, um die Bevölkerung mit einem Thema zu befassen und im Hintergrund in aller Ruhe die Dinge durchzusetzen, auf die gerade keine Aufmerksamkeit gerichtet ist, oder ob es noch andere Gründe gibt. Nun hat ein Mitarbeiter des BMI ein 80-seitiges Analysepapier herausgesendet, welches im Großen und Ganzen deutlich belegt, daß es keinen Grund für die Grundrechtseinschränkungen und den Lockdown gibt, und es zeigt gleichzeitig auf, daß die Kollateralsterblichkeit sich aufgrund der Maßnahmen unverhältnismäßig erhöhen wird. Zur Strafe wurde der Mitarbeiter gleich entlassen. Das war im Dritten Reich nicht anders. Kritische Mitarbeiter wurden entlassen und standen auf der Straße. Dabei hat der Mitarbeiter alles richtig gemacht. Der Staat ist für das Volk da, die Beamten werden aus Steuergeldern bezahlt, und wenn es hier unverständliche oder zu kritisierende Vorgänge gibt, so müssen Beamte es sogar thematisieren. Ob es noch andere Konsequenzen für den Mitarbeiter gibt, ist nicht bekannt. Diese Analyse wird als falsch hingestellt. Immerhin aber kommt nun auch die WHO dazu, den schwedischen Sonderweg zu loben. Und die Sterblichkeitsdaten für Deutschland lassen überhaupt keine Übersterblichkeit erkennen. Offensichtlich aber scheint zu sein, daß eben kaum Verschwörungstheorien bezüglich der Corona- Pandemie im Umlauf sind, sondern es tatsächlich eine Verschwörung gegen die Rechte der Bürger gibt. Wenn das anders wäre, hätte das Ministerium hier doch die gute Gelegenheit gehabt, sein Gesicht zu wahren: Man hätten dem verantwortungsbewußten Mitarbeiter z.B. eine Rüge erteilen können wegen noch nicht erfolgter Endprüfung der Analyse, also vorzeitiger Veröffentlichung, aber andererseits die Fakten zum Anlaß genommen, die Einschränkungen auf einer wissenschaftlich fundierten Grundlage zurückzunehmen. Der Beamte hat eigentlich seine Pflicht hervorragend erfüllt: Denn nach dem Bundesbeamtengesetz hat jeder Beamte die Pflicht, die dem Volk gewährten Rechte aus dem Grundgesetz bei seinem Handeln zu beachten, und sich Anordnungen, die diesem entgegenstehen zu widersetzen. Das gibt jedem Beamten die rechtliche Grundlage in solchen Situationen kein Unrecht auf Anordnung begehen zu müssen. Bundesbeamtengesetz    Abschnitt 6 - Rechtliche Stellung im Beamtenverhältnis (§§ 60 - 115)       Unterabschnitt 1 - Allgemeine Pflichten und Rechte (§§ 60 - 86)    § 63 Verantwortung für die Rechtmäßigkeit (1) Beamtinnen und Beamte tragen für die Rechtmäßigkeit ihrer dienstlichen Handlungen die volle persönliche Verantwortung. (2) Bedenken gegen die Rechtmäßigkeit dienstlicher Anordnungen haben Beamtinnen und Beamte unverzüglich bei der oder dem unmittelbaren Vorgesetzten geltend zu machen. Wird die Anordnung aufrechterhalten, haben sie sich, wenn ihre Bedenken gegen deren Rechtmäßigkeit fortbestehen, an die nächsthöhere Vorgesetzte oder den nächsthöheren Vorgesetzten zu wenden. 3Wird die Anordnung bestätigt, müssen die Beamtinnen und Beamten sie ausführen und sind von der eigenen Verantwortung befreit. 4Dies gilt nicht, wenn das aufgetragene Verhalten die Würde des Menschen verletzt oder strafbar oder ordnungswidrig ist und die Strafbarkeit oder Ordnungswidrigkeit für die Beamtinnen und Beamten erkennbar ist. 5Die Bestätigung hat auf Verlangen schriftlich zu erfolgen. (3) Verlangt eine Vorgesetzte oder ein Vorgesetzter die sofortige Ausführung der Anordnung, weil Gefahr im Verzug ist und die Entscheidung der oder des höheren Vorgesetzten nicht rechtzeitig herbeigeführt werden kann, gilt Absatz 2 Satz 3 und 4 entsprechend. 2Die Anordnung ist durch die anordnende oder den anordnenden Vorgesetzten schriftlich zu bestätigen, wenn die Beamtin oder der Beamte dies unverzüglich nach Ausführung der Anordnung verlangt. (Fassung aufgrund des Gesetzes zur Änderung des Beamtenstatusgesetzes und des Bundesbeamtengesetzes sowie weiterer dienstrechtlicher Vorschriften vom 29.11.2018) Wir können dem BMI nur dankbar sein, daß sie insoweit die Erkenntnisse der Demonstranten, die sie gern als „Verschwörungstheoretiker“ bezeichnen, bestätigt haben. Damit ist ein Faß aufgemacht, denn wenn es den Machteliten in einer Demokratie nicht ausschließlich ums Gemeinwohl und den Erhalt der Freiheitsrechte geht, sondern darum, die eigene Macht und Position zu erhalten, so enttarnen sie sich jetzt ungewollt. Das wiederum bedeutet, daß man auch mit wachen und kritischen Augen die anderen politischen Handlungen begleiten muß und sich auch hier fragen, was wohl die wahren Hintergründe sind. Insofern ist dem BMI zu danken, daß sie dem Volk Gelegenheit zur Erkenntnis geben. Auch die allzu durchsichtigen Versuche, die Bevölkerung in Links und Rechts bei der Abwehr diktatorischer Maßnahmen zu spalten, um die Demonstrationen klein zu halten, zeigt deutlich wie unerwünscht ein eigenständig denkendes Volk ist. Ansonsten muß man eben doch den Eindruck gewinnen, daß es hier nicht um Seuchenschutz, sondern wie bei der Schweinegrippe 2009 um Korruption und wirtschaftliche Gewinne geht.

Europarat rügt Panikmache bei Schweinegrippe

Experten haben der Weltgesundheitsorganisation vorgeworfen, unnötig zur Aufregung um die Amerikagrippe beigetragen zu haben. Milliardenkosten waren die Folge. https://www.zeit.de/politik/2010-01/europarat-panikmache-schweinegrippe Auch damals wurde übrigens behauptet, eine zweite Welle drohe. Je länger die Maßnahmen aufrecht erhalten werden, umso mehr bestätigen sich das, was die Medien gerne als „Verschwörungstheorie“ abtun.

DAS PERFIDE ALBION UND SEINE AMERIKANISCHEN ERBEN

Albion ist der keltische Begriff für Großbritannien.

Melisch geht in seinem Buch der Fragestellung nach, wie es ge sche hen konnte, daß ausger echnet Großbritannien, dem wir die Begriffe fairness und gentleman sowie die Kunst natürlicher Gar ten gestaltung verdanken, seit tausend Jahren nur noch durch seine Schattenseiten auffällt? Die Regierungen schreckten vor keinem Verbrechen zurück, wenn es darum ging, ihren Profit zu steigern und Konkurrenten zu vernichten. Deshalb wurde es in allen Sprachen mit dem Attribut „perfides Albion“ versehen. Was passierte nun nach dem Niedergang der Weltmacht Großbritannien? Wie schon ein Jahrtausend lang das Perfide Albion, streben seit einhundert Jahren die Vereinigten Staaten von Amerika nach der Weltherrschaft, die sie mittels Globalisierung (Gleichschaltung) erreichen wollen. Die Globalisierer wollen kein national- und traditionsbewußtes Weltreich gründen, sondern einen erdum spannenden Weltmarkt ohne Grenzen einrichten. Richard Melisch folgt der Spur Albions von dessen Frühzeit bis zum Zerfall des Commonwealth und dem Aufstieg der Vereinigten Staaten und seines Finanzzentrums an der Wallstreet bis zu den Zielen der Globalisierer und den jüngsten Krisenherden im Nahen Osten . Diese Krisenherde waren dann auch der Auslöser für die Flüchtlingsströme nach Zentraleuropa. Anhand z.T. wenig bekannter Zitate arbeitet Melisch die Hintergründe der Ereignisse heraus und öffnet dem Leser die Augen für die richtige Einschätzung der aktuellen Entwicklungen. Das umfangreiche Quellenverzeichnis macht es dem Leser leicht, die Fakten zu überprüfen und so zu einem selbständigen Urteil zu kommen. Richard Melisch, 512 Seiten, zahlreiche Abbildungen, Klappenbroschure , ISBN 978-3-88202-367-1, Euro 19,90

EUROPAS DÄMME BERSTEN

Nach der ersten Einwanderungswelle, die seit 2015 tsunamiähnlich über Europa herein gebrochen ist, stehen die Völker Europas vor einer ungleich größeren Herausforderung! Der UN- Migrationspakt ist offiziell unverbindlich für die Unter - zeichnerstaaten, enthält aber Richtwerte für die verbindliche Rechtsprechung der Mitgliedsstaaten - die daraus entstehenden Gesetze kennt man aus Brüssel zur Genüge. Die UNO wird so langsam die Daumenschrauben für ihre Mitglieder anziehen, bis hin zu einem Maulkorberlaß zum Thema Migration! Eine Autorengemeinschaft bestehend aus Journalisten, Historikern, Juristen und Sicherheitsexperten hat auf diese Fragen erstaunliche Antworten gefunden. Auf Basis ihrer privaten Archive und eines unveröffentlichten Manuskripts wurden die Ereignisse des Tsunamijahres 2015 einer um - fassenden, historischen, poli ti schen und juristischen Bewertung unterzogen mit erstaunli chen Ergebnissen! Die Geschehnisse der Jahre ab 2015 sind nicht zufälliger Natur sondern wurden von langer Hand geplant, vorbereitet und über Jahrzehnte Zug um Zug umgesetzt. Hier ist die erste tiefergehende und syste matische Unter suchung, die den Ansturm von über einer Million Menschen auf Mitteleuropa in einem Jahr in größere Zusammen hänge einzuordnen vermag und Unglaubliches über Hinter gründe und Hintermänner zeigt. Die Vision des „Heerlagers der Heiligen" ist gespenstische Realität ge worden: Der Sturm auf Europa hat eingesetzt wird er Erfolg haben? Die Autoren zeigen aber nicht nur die Gefahren, sondern endlich auch Lösungen und Auswege aus der Krise auf. Herausgeber Konrad Windisch, 412 Seiten, Hardcover, ISBN: 978-3-88202-369-5, Euro 19,90

KAMPF UM KURDISTAN

Für Freiheit und Selbstbestimmung

Die kurdischen Peschmerga-Truppen waren im Juli auch bei der Rückeroberung von Mossul im Nordirak nicht unwesentlich beteiligt und erwarten daher wenigstens eine Ausweitung der Autonomiebedingungen im irakischen Kurdengebiet, da ein eigener Staat zur Zeit immer noch nicht realisierbar erscheint. Aber zum wiederholten .Male wurden sie von den USA im Stich gelassen und sind immer wieder der Bombardierung durch Erdo gan ausgeliefert, der eine Erstarkung der kurdischen „Rebellen" unbedingt vermeiden will. Die Kurden sind jedoch auch bekannt als „Störenfriede" im Nahen Osten, als Flüchtlinge aus Ostanatolien, von den Anschlägen der verbotenen PKK und als Retter der Jesiden. Doch wie kann man das Verhalten der Kurden richtig einordnen? Nach der unglücklichen Grenzziehung und durch Verweigerung des Selbstbestimmungsrechtes durch die Siegermächte nach dem Ersten Weltkrieg sind die Kurden auf vier Staaten verteilt und hatten unter all ihren Machthabern entsetzlich zu leiden. Mit Hunderttausenden von Toten im vergangenen Jahrhundert bedürfen die Kurden unserer Hilfe und moralischer Unterstützung. Sie können uns aber auch als Vorbild dienen, wie es ihnen trotz widrigster Umstände und furchtbarer Leiden gelang, als Volk zu überleben, ihre Kultur und Sprache zu bewahren und ihre völkische Existenz zu behaupten. Der Autor hat in vielen Reisen über mehrere Jahrzehnte verschiedenste Regionen des Kurdengebietes besucht, ist auf abenteuerlichen Wegen bis ins Kampfgebiet vorgestoßen, hat mit ihren Führern gesprochen und vermittelt mit spannender Beschreibung seiner Erlebnisse ein klares Bild über die Geschichte und das aktuelle Schicksal dieses Volkes. Herbert Fritz, 352 Seiten mit vielen farbigen Abbildungen, Festeinband, ISBN 978-3-88202-368-8, Euro 19,80

Von einem, der auszog Musik zu machen - und das Fürchten lernte

Ein Opfer alliierter Nachkriegspolitik Das Buch ist mehr als eine Biographie, es ist ein Zeitdoku ment, es ist Mahnung und Aufruf zugleich. Es erinnert durch das Schicksal eines Verfemten der Nachkriegszeit an die Entrechtung und Ent würdigung unseres Volkes. Der Leser erlebt das wahre Gesicht der Niederlage von 1945, gern auch als "Befreiung" gefeiert. Er gerät unweigerlich in den Bann eines empörenden Geschehens, und dies umso mehr, als die Autorin es ohne Nebenabsichten und ebenso unpolitisch schildert, wie die Hauptperson gelebt und gehandelt hat. Die Rede ist vom Leiter und Dirigenten des Reichssymphonieorchesters. Wer kennt noch Erich Kloss? Sein Name wurde nach 1945 planmäßig getilgt und sein Träger jahrelang faktisch einem Berufsverbot unterworfen. Als unpolitischer Künstler, der sich ganz seiner Aufgabe hingegeben hatte, dachte er garnicht daran, daß er sich für die Demokratie anders einfärben müsse, wie es ungezählte Nutznießer des Kulturlebens des 3. Reiches taten. So wurde er zum Opfer anonymer Kräfte, die bis heute unbekannt geblieben sind. Erich Kloss war Tausenden ein Begriff, weil er mit seinem Orchester seinen Deutschen bis in die Werkshallen hinein die Musikschöpfungen ihrer großen Komponisten vertraut machte. Er mußte in die Namenlosigkeit verschwinden - ein Sonderfall unserer "Befreiung". Ein Buch also, das unseren Zorn beflügeln und den Widerstandsgeist wecken kann. Diana Thorn, 329 Seiten, zahlreiche Farbabbildungen, Festeinband, ISBN 978-3-88202-366-4, Euro 24,90
Alle Rechte Verlag Hohe Warte GmbH  Zeitloses aus dem Verlagsprogramm
Wichtiges zur Corona-Krise Teil 2

DAS PERFIDE ALBION UND SEINE AMERIKANISCHEN

ERBEN (Die Geschichte von Pfund und Dollar)

Albion ist der keltische

Begriff für Großbritannien.

Melisch geht in seinem Buch der Fragestellung nach, wie es ge - sche hen konnte, daß ausger - echnet Großbritannien, dem wir die Begriffe fairness und gentleman sowie die Kunst natürlicher Gar ten gestaltung verdanken, seit tausend Jahren nur noch durch seine Schatten - seiten auffällt? Die Regierungen schreckten vor keinem Verbre - chen zurück, wenn es darum ging, ihren Profit zu steigern und Konkurrenten zu vernichten. Deshalb wurde es in allen Sprachen mit dem Attribut „perfides Albion“ versehen. Was passierte nun nach dem Niedergang der Weltmacht Großbritannien? Wie schon ein Jahrtausend lang das Perfide Albion, streben seit einhundert Jahren die Vereinigten Staaten von Amerika nach der Weltherrschaft, die sie mittels Globalisierung (Gleichschaltung) erreichen wollen. Die Globalisierer wollen kein national- und traditionsbewußtes Weltreich gründen, sondern einen erdum spannenden Weltmarkt ohne Grenzen einrichten. Richard Melisch folgt der Spur Albions von dessen Frühzeit bis zum Zerfall des Commonwealth und dem Aufstieg der Vereinigten Staaten und seines Finanzzentrums an der Wallstreet bis zu den Zielen der Globalisierer und den jüngsten Krisenherden im Nahen Osten . Diese Krisenherde waren dann auch der Auslöser für die Flüchtlingsströme nach Zentraleuropa. Anhand z.T. wenig bekannter Zitate arbeitet Melisch die Hintergründe der Ereignisse heraus und öffnet dem Leser die Augen für die richtige Einschätzung der aktuellen Entwicklungen. Das umfangreiche Quellenverzeichnis macht es dem Leser leicht, die Fakten zu überprüfen und so zu einem selbständigen Urteil zu kommen. Richard Melisch, 512 Seiten, zahlreiche Abbildungen, Klappen - broschure , ISBN 978-3-88202-367-1, Euro 19,90

Aktuelle Bücher

EUROPAS DÄMME

BERSTEN

Eine Autorengemeinschaft bestehend aus Journalisten, Historikern, Juristen und Sicherheitsexperten hat auf diese Fragen erstaunliche Antworten gefunden. Auf Basis ihrer privaten Archive und eines unveröffentlichten Manuskripts wurden die Ereignisse des Tsunami - jahres 2015 einer um - fassenden, historischen, poli ti schen und juristischen Bewertung unterzogen mit erstaunli chen Ergebnissen! Die Geschehnisse der Jahre ab 2015 sind nicht zufälliger Natur sondern wurden von langer Hand geplant, vorbereitet und über Jahrzehnte Zug um Zug umgesetzt. Hier ist die erste tiefergehende und syste matische Unter suchung, die den Ansturm von über einer Million Menschen auf Mitteleuropa in einem Jahr in größere Zusammen hänge einzuordnen vermag und Unglaubliches über Hinter gründe und Hintermänner zeigt. Die Vision des „Heerlagers der Heiligen" ist gespenstische Realität ge worden: Der Sturm auf Europa hat eingesetzt wird er Erfolg haben? Die Autoren zeigen aber nicht nur die Gefahren, sondern endlich auch Lösungen und Auswege aus der Krise auf. Herausgeber Konrad Windisch, 412 Seiten, Hardcover, ISBN: 978- 3-88202-369-5, Euro 19,90 Besuchen Sie auch unser Netztagebuch zum Buch! https://hohewarte-online.de/

KAMPF UM KURDISTAN

Für Freiheit und Selbstbestimmung Die kurdischen Peschmerga- Truppen waren im Juli auch bei der Rückeroberung von Mossul im Nordirak nicht unwesentlich beteiligt und erwarten daher wenigstens eine Ausweitung der Autonomiebedingungen im irakischen Kurdengebiet, da ein eigener Staat zur Zeit immer noch nicht realisierbar erscheint. Aber zum wiederholten .Male wurden sie von den USA im Stich gelassen und sind immer wieder der Bombardierung durch Erdo gan ausgeliefert, der eine Erstarkung der kurdischen „Rebellen" unbedingt vermeiden will. Die Kurden sind jedoch auch bekannt als „Störenfriede" im Nahen Osten, als Flüchtlinge aus Ostanatolien, von den Anschlägen der verbotenen PKK und als Retter der Jesiden. Doch wie kann man das Verhalten der Kurden richtig einordnen? Nach der unglücklichen Grenzziehung und durch Verweigerung des Selbstbestimmungsrechtes durch die Siegermächte nach dem Ersten Weltkrieg sind die Kurden auf vier Staaten verteilt und hatten unter all ihren Machthabern entsetzlich zu leiden. Mit Hunderttausenden von Toten im vergangenen Jahrhundert bedürfen die Kurden unserer Hilfe und moralischer Unterstützung. Sie können uns aber auch als Vorbild dienen, wie es ihnen trotz widrigster Umstände und furchtbarer Leiden gelang, als Volk zu überleben, ihre Kultur und Sprache zu bewahren und ihre völkische Existenz zu behaupten. Der Autor hat in vielen Reisen über mehrere Jahrzehnte verschiedenste Regionen des Kurdengebietes besucht, ist auf abenteuerlichen Wegen bis ins Kampfgebiet vorgestoßen, hat mit ihren Führern gesprochen und vermittelt mit spannender Beschreibung seiner Erlebnisse ein klares Bild über die Geschichte und das aktuelle Schicksal dieses Volkes. Herbert Fritz, 352 Seiten mit vielen farbigen Abbildungen, Festeinband, ISBN 978-3-88202-368-8, Euro 19,80

Von einem, der auszog Musik zu machen - und das

Fürchten lernte

Ein Opfer alliierter Nachkriegspolitik Das Buch ist mehr als eine Biographie, es ist ein Zeitdoku ment, es ist Mahnung und Aufruf zugleich. Es erinnert durch das Schicksal eines Verfemten der Nachkriegszeit an die Entrechtung und Ent - würdigung unseres Volkes. Der Leser erlebt das wahre Gesicht der Niederlage von 1945, gern auch als "Befreiung" gefeiert. Er gerät unweigerlich in den Bann eines empörenden Geschehens, und dies umso mehr, als die Autorin es ohne Nebenabsichten und ebenso unpolitisch schildert, wie die Hauptperson gelebt und gehandelt hat. Die Rede ist vom Leiter und Dirigenten d e s Reichssymphonieorchesters. Wer kennt noch Erich Kloss? Sein Name wurde nach 1945 planmäßig getilgt und sein Träger jahrelang faktisch einem Berufsverbot unterworfen. Als unpolitischer Künstler, der sich ganz seiner Aufgabe hingegeben hatte, dachte er garnicht daran, daß er sich für die Demokratie anders einfärben müsse, wie es ungezählte Nutznießer des Kulturlebens des 3. Reiches taten. So wurde er zum Opfer anonymer Kräfte, die bis heute unbekannt geblieben sind. Erich Kloss war Tausenden ein Begriff, weil er mit seinem Orchester seinen Deutschen bis in die Werkshallen hinein die Musikschöpfungen ihrer großen Komponisten vertraut machte. Er mußte in die Namenlosigkeit verschwinden - ein Sonderfall unserer "Befreiung". Ein Buch also, das unseren Zorn beflügeln und den Widerstandsgeist wecken kann. Diana Thorn, 329 Seiten, zahlreiche Farbabbildungen, Festeinband, ISBN 978-3-88202-366-4, Euro 24,90

Der Migrationspakt - das Ermächtigungsgesetz der UN?

Unser Sonderheft ist immer noch aktuell! Es beleuchtet sowohl die Hintergründe der Entstehung als auch die Auswirkungen dieses Pakts. Und zeigt auf, was wir tun können und das wir gerade auch nach der Unter zeichnung etwas tun müssen, wenn wir den Pakt ablehnen. In den Medien und in der öffentlichen Diskussion ist dieser Pakt nun kein Thema mehr, sollen wir doch am liebsten „vergessen“ das wir als Souverän nicht gefragt wurden und deshalb die Politik auch nicht legitimiert war zu unterschreiben. Und das Völkerrecht? Gilt das nicht mehr? So geht es jetzt auch mit dem Ein wand er ungsgesetz . Die meisten Medien über bieten sich in überschwenglichem Lob der nun entstandenen Möglich keiten. Dazu mehr im Heft Wenn die Völker Europas nicht demnächst als fremdbestimmte Arbeitstiere oder Söldner in der eigenen Heimat geknechtet oder über den Globus verstreut werden wollen, dann müssen sie jetzt die Frage nach der Qualität und dem Sinn des Lebens anhand ihrer eigenen Geschichte und Fähigkeiten neu überdenken und in die kulturelle und wirtschaftliche Selbstbestimmung zu rückkehren . Wir hegen die Hoffnung, daß sich die Völker dabei in noch nie dagewesener Weise gegenseitig unter stützen werden.
Zeitgeschichte zum Sammeln  Die monatliche Zeitschrift unseres Verlages bietet einen gebündelten Blick auf Aktuelles aus Philosophie, Kultur, Wirtschaft und Politik Deutschlands. Vor allem aber bietet „Mensch und Maß“ einen Einblick in geschichtliches, philosophisches und kulturelles Grundwissen, wie es gerade heute im Volk der Dichter und Denker gerne totgeschwiegen wird. „Wehe dem Volk, das nicht aus seiner Geschichte lernen will oder zuläßt, daß diese von Lügen entstellt wird.“ (Erich Ludendorff) Die Folgen erleben wir gerade am Verlust der eigenen Sicherheit und einer verstörten jungen Generation voller Zukunftsangst. Jahresabo für 90,- EUR  hier:  vertrieb@hohewarte.de Wichtiges aus aus dem Verlagsprogramm
In unserem Netztagebuch finden Sie in unregelmäßigen Abstän den nun die Neuigkeiten, die sich seit der Drucklegung ergeben haben. Es geht weiter: Die Politiker fühlen sich ertappt, und nach dem Motto: „Haltet den Dieb!“ versuchen sie von ihren Fehlern abzulenken. Sie wollen immer noch nicht zugeben, daß die Daten ganz eindeutig beweisen, daß die Maßnahmen im Rahmen der Corona Pandemie weit übertrieben sind. Es bleibt offen, ob das ein politisches Kalkül war, um die Bevölkerung mit einem Thema zu befassen und im Hintergrund in aller Ruhe die Dinge durchzusetzen, auf die gerade keine Aufmerksamkeit gerichtet ist, oder ob es noch andere Gründe gibt. Nun hat ein Mitarbeiter des BMI ein 80-seitiges Analysepapier herausgesendet, welches im Großen und Ganzen deutlich belegt, daß es keinen Grund für die Grundrechtseinschränkungen und den Lockdown gibt, und es zeigt gleichzeitig auf, daß die Kollateralsterblichkeit sich aufgrund der Maßnahmen unverhältnismäßig erhöhen wird. Zur Strafe wurde der Mitarbeiter gleich entlassen. Das war im Dritten Reich nicht anders. Kritische Mitarbeiter wurden entlassen und standen auf der Straße. Dabei hat der Mitarbeiter alles richtig gemacht. Der Staat ist für das Volk da, die Beamten werden aus Steuergeldern bezahlt, und wenn es hier unverständliche oder zu kritisierende Vorgänge gibt, so müssen Beamte es sogar thematisieren. Ob es noch andere Konsequenzen für den Mitarbeiter gibt, ist nicht bekannt. Diese Analyse wird als falsch hingestellt. Immerhin aber kommt nun auch die WHO dazu, den schwedischen Sonderweg zu loben. Und die Sterblichkeitsdaten für Deutschland lassen überhaupt keine Übersterblichkeit erkennen. Offensichtlich aber scheint zu sein, daß eben kaum Verschwörungstheorien bezüglich der Corona- Pandemie im Umlauf sind, sondern es tatsächlich eine Verschwörung gegen die Rechte der Bürger gibt. Wenn das anders wäre, hätte das Ministerium hier doch die gute Gelegenheit gehabt, sein Gesicht zu wahren: Man hätten dem verantwortungsbewußten Mitarbeiter z.B. eine Rüge erteilen können wegen noch nicht erfolgter Endprüfung der Analyse, also vorzeitiger Veröffentlichung, aber andererseits die Fakten zum Anlaß genommen, die Einschränkungen auf einer wissenschaftlich fundierten Grundlage zurückzunehmen. Der Beamte hat eigentlich seine Pflicht hervorragend erfüllt: Denn nach dem Bundesbeamtengesetz hat jeder Beamte die Pflicht, die dem Volk gewährten Rechte aus dem Grundgesetz bei seinem Handeln zu beachten, und sich Anordnungen, die diesem entgegenstehen zu widersetzen. Das gibt jedem Beamten die rechtliche Grundlage in solchen Situationen kein Unrecht auf Anordnung begehen zu müssen. Bundesbeamtengesetz    Abschnitt 6 - Rechtliche Stellung im Beamtenverhältnis (§§ 60 - 115)       Unterabschnitt 1 - Allgemeine Pflichten und Rechte (§§ 60 - 86)    § 63 Verantwortung für die Rechtmäßigkeit (1) Beamtinnen und Beamte tragen für die Rechtmäßigkeit ihrer dienstlichen Handlungen die volle persönliche Verantwortung. (2) Bedenken gegen die Rechtmäßigkeit dienstlicher Anordnungen haben Beamtinnen und Beamte unverzüglich bei der oder dem unmittelbaren Vorgesetzten geltend zu machen. Wird die Anordnung aufrechterhalten, haben sie sich, wenn ihre Bedenken gegen deren Rechtmäßigkeit fortbestehen, an die nächsthöhere Vorgesetzte oder den nächsthöheren Vorgesetzten zu wenden. 3Wird die Anordnung bestätigt, müssen die Beamtinnen und Beamten sie ausführen und sind von der eigenen Verantwortung befreit. 4Dies gilt nicht, wenn das aufgetragene Verhalten die Würde des Menschen verletzt oder strafbar oder ordnungswidrig ist und die Strafbarkeit oder Ordnungswidrigkeit für die Beamtinnen und Beamten erkennbar ist. 5Die Bestätigung hat auf Verlangen schriftlich zu erfolgen. (3) Verlangt eine Vorgesetzte oder ein Vorgesetzter die sofortige Ausführung der Anordnung, weil Gefahr im Verzug ist und die Entscheidung der oder des höheren Vorgesetzten nicht rechtzeitig herbeigeführt werden kann, gilt Absatz 2 Satz 3 und 4 entsprechend. 2Die Anordnung ist durch die anordnende oder den anordnenden Vorgesetzten schriftlich zu bestätigen, wenn die Beamtin oder der Beamte dies unverzüglich nach Ausführung der Anordnung verlangt. (Fassung aufgrund des Gesetzes zur Änderung des Beamtenstatusgesetzes und des Bundesbeamtengesetzes sowie weiterer dienstrechtlicher Vorschriften vom 29.11.2018) Wir können dem BMI nur dankbar sein, daß sie insoweit die Erkenntnisse der Demonstranten, die sie gern als „Verschwörungstheoretiker“ bezeichnen, bestätigt haben. Damit ist ein Faß aufgemacht, denn wenn es den Machteliten in einer Demokratie nicht ausschließlich ums Gemeinwohl und den Erhalt der Freiheitsrechte geht, sondern darum, die eigene Macht und Position zu erhalten, so enttarnen sie sich jetzt ungewollt. Das wiederum bedeutet, daß man auch mit wachen und kritischen Augen die anderen politischen Handlungen begleiten muß und sich auch hier fragen, was wohl die wahren Hintergründe sind. Insofern ist dem BMI zu danken, daß sie dem Volk Gelegenheit zur Erkenntnis geben. Auch die allzu durchsichtigen Versuche, die Bevölkerung in Links und Rechts bei der Abwehr diktatorischer Maßnahmen zu spalten, um die Demonstrationen klein zu halten, zeigt deutlich wie unerwünscht ein eigenständig denkendes Volk ist. Ansonsten muß man eben doch den Eindruck gewinnen, daß es hier nicht um Seuchenschutz, sondern wie bei der Schweinegrippe 2009 um Korruption und wirtschaftliche Gewinne geht.

Europarat rügt Panikmache bei Schweinegrippe

Experten haben der Weltgesundheitsorganisation vorgeworfen, unnötig zur Aufregung um die Amerikagrippe beigetragen zu haben. Milliardenkosten waren die Folge. h t t p s : / / w w w . z e i t . d e / p o l i t i k / 2 0 1 0 - 0 1 / e u r o p a r a t - panikmache-schweinegrippe Auch damals wurde übrigens behauptet, eine zweite Welle drohe. Je länger die Maßnahmen aufrecht erhalten werden, umso mehr bestätigen sich das, was die Medien gerne als „Verschwörungstheorie“ abtun.
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